Die Bergisch-Märkische Eisenbahngesellschaft gehörte mit der Köln-Mindener und der Rheinischen zu den drei wichtigsten Eisenbahn-Gesellschaften, die ab der Mitte des 19. Jahrhunderts vor allem das Ruhrgebiet und große Teile des heutigen Nordrhein-Westfalens mit einem Strecknetz erschlossen haben.
Mit der Inbetriebnahme der Ost-West-Verbindung von Dortmund und Witten über Bochum-Langendreer, Essen, Mülheim an der Ruhr nach Duisburg wurde 1862 auch der neue Essener Hauptbahnhof eröffnet.
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1847 eröffnete die Köln-Mindener Eisenbahgesellschaft die Teilstrecke Duisburg-Hamm. Gleichzeitig wurde unter dem Namen „Essen CM“ der Bahnhof Essen-Altenessen in Betrieb genommen und war damit Teil der Stammstrecke der Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft.
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Zwischen 1866 und 1874 baute die Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft die dritte große, knapp 76 Kilometer lange West-Ost-Verbindung durch das Ruhrgebiet. 1866 eröffnete sie ihre Ruhrgebietsstrecke von Osterath über Krefeld-Uerdingen, (Duisburg-)Rheinhausen, das Trajekt Rheinhausen–Hochfeld über den Rhein, (Duisburg-)Hochfeld, (Mülheim-)Speldorf, Mülheim (Rheinisch), (Mülheim-)Heißen nach Essen Nord (Rheinisch).
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