In Essen ist die Aufbruchstimmung überall greifbar. Großbaustellen verändern das Essener Stadtbild sichtbar.
Eine Fülle von Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft, Architektur und Design helfen dabei. Im Rahmen zahlreicher PublicPrivatePartnership-Modelle werden innovative Projekte umgesetzt. Ziel der meisten Projekte ist Jahr 2010.
Zurzeit werden, mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und von Partnern aus der Privatwirtschaft, mehr als 1 Milliarde Euro in zahlreiche Zukunftsorte im gesamten Stadtgebiet investiert.
Sie sind der Impulsgeber für Visionen und Projekte die dazu beitragen, dass Essen zukünftigen Herausforderungen gut gerüstet entgegentreten kann.
Essen rechnet fest damit, sich künftig als ein bevorzugtes Reiseziel für Städte- und Kulturtouristen etablieren zu können. Neben dem Gastgewerbe spürt auch die Kulturwirtschaft den Rückenwind wachsenden Interesses.
Im Jahr 2007 verbuchte die Essener Hotellerie erstmals mehr als eine Millionen Übernachtungen. Gerade deshalb ist es für alle Beteiligten wichtig, dem Hauptbahnhof, als Visitenkarte der Stadt, ein neues Profil geben zu können.
Derzeit sind in der Stadt 15 Großprojekte im Bau. Alle sind Teil des Stadtentwicklungsplans "STEP 2015 +" und folgen dem Leitbild "Mitte-Vielfalt-Wandel". Mit diesen Projekten wird die architektonische und städtebauliche Qualität nachhaltig verbessert.
Beispiele für einige Baustellen sind der Neubau des Museum Folkwang, die Neuentwicklung des Krupp-Gürtels oder die Entwicklung der nördlichen Innenstadt zwischen Limbecker Platz und Universität.
Die Zukunftsorte im Internet: